Segelflieger zurück aus Laucha

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Nach dem Corona-Frust mussten wir mal wieder „raus“ und richtig fliegen. Schon im letzten Jahr hatten wir den Flugplatz Laucha als Ziel gewählt und damit ins Glück gegriffen.

Laucha liegt landschaftlich sehr reizvoll am Rande des Unstruttales – dem nördlichsten Weinanbaugebiet der Republik.  Der Sonnenuntergang  ist hier schöner als an anderen Flugplätzen und es gibt nachts gefühlt doppelt so viele  Sterne am Himmel.

25 Teilnehmer aus den drei Vereinen LSV Grambeker Heide, Berliner Luftsportclub Lilienthal und dem Aero-Club von Lübeck haben sich im Juli auf den Weg gemacht, um die Gastfreundschaft des HdL ( www.hdlsj.de ) zu geniessen.  Der Ausbildungsleiter Martin Löhne und Andre Elskamp haben den Flugbetrieb sehr professionell organisiert. Wir mussten uns nur um wenig kümmern und brauchten eigentlich nur fliegen.  Sogar das Schulflugzeug hat uns das HdL zur Verfügung gestellt.  Und Rollo`s LS4 durften wir ebenfalls nutzen. Das hatte schon was vom Schlaraffenland ..

Das beständige Wetter haben wir für zahlreiche Schul-, Übungs- und Überlandflüge täglich reichlich nutzen können.  Die Flugschüler Lili und Sam sind in Ihrer Ausbildung ein großes Stück vorangekommen: beide haben jetzt die „B“ und fliegen den schönen Einsitzer LS4 und damit im dritten und letzten Ausbildungsabschnitt angelangt.  Da zeitgleich viele Jugendliche aus anderen Vereinen anwesend waren, bildete sich eine tolle Jugendgruppe.

Die Stimmung war großartig und im Fliegerlager haben Lübecker, Berliner und Grambeker Segelflieger sich gut kennen und schätzen gelernt.

Für den schönen Urlaub danken wir dem Haus der Luftsportjugend ganz herzlich und freuen uns auf das Wiedersehen!

 

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