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Für den Mittwoch vor Himmelfahrt signalisierten die Wetterdienste einen guten Streckenflugtag. Früh einsetzende Thermik, die lange anhalten sollte und wenig Wind. Schnell fand sich eine Truppe, die sich zum Flugbetrieb versammelte. Axel, Jan und Jörg legten sich ein gemeinsames 750km FAI Dreieck um Berlin zurecht, etwas kleiner das Dreieck von Wolfgang und Matthias im Duo Discus. Kurz nach 9 Uhr startet Jörg mit der ASH26e, Axel im Discus T, Jan in der ASW20 und die Duo Besatzung folgten im F-Schlepp.

Recht zügig geht es zur ersten Wende Pasewalk und weiter entlang der Oder nach Süden. Während Jörg und Axel etwas weiter nach Südosten verlängern, fliegt Jan zur zweiten Wende Schwarzheide nördlich Dresden und der Duo dreht bei Neuhardenberg östlich Berlin um. Über dem Fläming geht es sehr gut, so das alle drei noch ein kurzes Jojo hinzufügen um die Kilometer weiter nach oben zu schrauben. Gegen 17 Uhr waren es noch zwischen 200 und 240 Kilometer nach Hause und die Optik sah weiter hervorragend aus. Das änderte sich zwischen Genthin und Stendal. Jan konnte sich bis zum Flugplatz Salzwedel retten, von wo aus er im F-Schlepp nach Hause flog. Der Duo landete bei nördlicher Flugroute nach über 600 Kilometern auf dem UL Flugplatz in Bobzin bei Wittenburg. Axel und Jörg konnten nördlich der Elbe nochmal Höhe tanken und bis hinter Neustadt-Glewe abgleiten, bevor der Motor als Heimkehrhilfe geschmissen werden musste. Kurz nach 20 Uhr landeten beide, nach über 10 Stunden Flugzeit, wieder in Grambek. 

Jörg verfehlte dabei seinen großen Traum, die 1000 Kilometer Marke, mit 942 Kilometern, um ganze 58 Kilometer. Trotzdem ein neuer Rekord, persönlich wie auch von der Grambeker Heide. Auch Axel konnte mit 880 Kilometern eine neue Bestleistung erzielen. Jan legte trotz Landung in Salzwedel ganze 770 Kilometer im Segelflug zurück.

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